AUSWIRKUNGEN DES BREXITS


Großbritannien verbleibt längstens bis zum 31. Januar 2020 in der Europäischen Union. Sollte das britische Parlament einem Austrittsabkommen zuvor zustimmen, kann der Austritt auch vorzeitig erfolgen. Da weiterhin keine Einigung über den Austrittsvertrag besteht, wird die Wahrscheinlichkeit eines ungeregelten „Brexits“ immer wahrscheinlicher.

Im schlimmsten Fall könnte das Zollgrenzen und damit einhergehende lange Wartezeiten an den Grenzen bedeuten. Der Warenverkehr zwischen der EU und Großbritannien würde vor allem in der ersten Phase massiv gestört werden.

Wir erfolgen wir die Lage genau und haben uns mit den schon jetzt verfügbaren Informationen umfassend auf einen „No Deal“ Szenario vorbereitet. Unsere eigenen Prozesse haben wir aus heutiger Sicht so angepasst, dass wir Ihre Sendungen auch nach einem harten Brexit soweit wie möglich wie gewohnt abwickeln können. Spätere Anpassungen sind natürlich nicht ausgeschlossen, da die Brexit Verhandlungen noch im Gange und finale Regelungen weiterhin nicht in Sicht sind.

Was wir derzeit nicht absehen und schon gar nicht beeinflussen können, sind die voraussichtlichen Wartezeiten an den Fähren oder am Eurotunnel. Wir bitten unsere Kunden ausdrücklich Wartezeiten mit einzukalkulieren. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns das Recht auf etwaige Preisanpassungen vorbehalten.

Aufgrund der möglichen Zollgrenzen weisen wir unsere Kunden zudem auf die einhergehenden Verpflichtungen der Verlader gegenüber dem Zoll hin. Eine gute Vorbereitung ist sehr wichtig, da unvollständige Angaben und Dokumente zu weiteren Verzögerungen im gesamten Prozess führen.

Sobald eine endgültige Entscheidung um den Austritt Großbritanniens gefällt ist, werden wir Sie auf dieser Seite ausführlich über die Änderungen informieren.
Informationen zum Brexit